Prävention im Bistum Fulda

Rahmenordnung und Leitlinien

Im Bistum Fulda wurde die „Ordnung zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen“ (Präventionsordnung Fulda) am 01.01.2015 in Kraft gesetzt. Sie definiert die diözesan-rechtlichen Bestimmungen einer nachhaltigen Präventionsarbeit in unserem Bistum. 


Jeder kirchliche Rechtsträger hat die Bestimmungen der §§ 4-10 der Präventionsordnung (PrävO) des Bistums Fulda in seinen Einrichtungen als Schutzkonzept anzuwenden. 


Zu den verbindlichen Maßnahmen eines Schutzkonzeptes zur Prävention von sexualisierter Gewalt zählen u.a.:


  • Persönliche Eignung (siehe § 4 PrävO)
  • Erweitertes Führungszeugnis und Unbedenklichkeitsbescheinigung  (siehe § 5 PrävO)
  • Selbstauskunftserklärung  (siehe § 6 PrävO)
  • Verhaltenskodex und Verpflichtungserklärung  (siehe § 7 PrävO)
  • Ansprechstellen und Beschwerdewege  (siehe § 8 PrävO)
  • Qualitätsmanagement  (siehe § 9 PrävO)
  • Aus- und Fortbildung  (siehe § 10 PrävO)

Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz

Präventionsordnung Bistum Fulda

Leitprinzipien für die Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen in der katholischen Kirche in Deutschland

Präventionsarbeit
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