Zum Auftakt feierte er am Samstag die Vorabendmesse in Kerzell bei Eichenzell mit. Am Sonntag zelebrierte Pfarrer Dominico dann gemeinsam mit Weihbischof und Domdechant Prof. Dr. Karlheinz Diez im Fuldaer Dom das Kathedralamt. Diez ist auch Bischofsvikar für die Weltkirche. Danach war bei einem Mittagessen im Dompfarrzentrum Gelegenheit zur persönlichen Begegnung und zum Gespräch gegeben.
Der gegenseitige Austausch, gerade mit jungen Menschen, steht auch im Mittelpunkt von Begegnungen unter anderem in der Mädchenrealschule St. Josef in Hanau-Großauheim und im Marianum in Fulda. Am 21. Oktober (Dienstag) berichtet Pfarrer Dominico ab 18 Uhr im Format „Wohnzimmer-Weltreise“ des „Welcome In!“ (Robert-Kircher-Straße 25, Fulda) unter dem Titel „Glaube und Hoffnung im Flüchtlingslager“ über seine Arbeit.
Der diesjährige „Monat der Weltmission“ steht unter dem Leitwort „Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen“ (Röm 5,5) und rückt die humanitäre Lage von Menschen in den Blick, die aus Myanmar in das Nachbarland Thailand geflohen sind.
Der Oktober ist als „Monat der Weltmission“ nach Angaben des katholischen Hilfswerks missio die größte weltweite Solidaritätsaktion der katholischen Kirche. In Deutschland gestaltet missio Aachen die Kampagne und zeigt 2025 am Beispiel von Myanmar, wie Ortskirchen in besonders herausgeforderten Regionen Seelsorge, Bildung, Gesundheits- und Nothilfe leisten. Die Kollekte am Weltmissionssonntag (26. Oktober) ist für missio und die dort geförderten Projekte bestimmt.
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