Federführend tätig waren die Malteser im Bistum Fulda. Diese konnten sich auf verschiedene Unterstützer verlassen wie die katholische Kirchengemeinde St. Jakobus in Hünfeld und die Fuldaer Firma Fehrmann. Die Sachspenden aus der prall gefüllten Lagerhalle der Malteser in Petersberg sowie die Kücheneinrichtung aus dem Fuldaer Priesterseminar wurden verladen. Die Einzelteile waren im Vorfeld demontiert und auf Paletten ins Refektorium gestellt worden.
Eine Großspende umfasste Rollstühle, Hygieneartikel, Gehhilfen und Rollatoren im Wert von 4.000 Euro. Der Kindergarten St. Jakobus in Hünfeld steuerte Möbel, Bettwäsche und Spielsachen bei. Der Lkw war so prall gefüllt, dass diese Spenden beim nächsten Transport ihren Weg in die Ukraine finden.
Alfred Hau vom Auslandsdienst der Malteser freute sich über die zahlreiche Unterstützung durch Geflüchtete aus der Ukraine, Afghanistan sowie von Ehrenamtlichen der Malteser Fulda.
Für das Bistum Fulda hätte der Zeitpunkt des Hilfstransports zum Unabhängigkeitstag der Ukraine nicht symbolträchtiger sein können. Damit sollte zugleich ein Signal in die Zukunft gesetzt werden, um dem Land, das seit dreieinhalb Jahren unter dem Krieg leidet, Hoffnung zu geben.
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