Nikolaus Schwarz wurde am 30. April 1938 im saarländischen Wolfersweiler geboren. Nach Abschluss seiner Berufsschulzeit arbeitete er als Elektromonteur. Es dauerte einige Jahre, bis er dem Ruf Christi folgte und sich entschied, am Gymnasium der Salesianer in Essen Borbeck und später am Bischöflichen Abendgymnasium in Essen die nötigen Fächer zu belegen, um 1967 die Reifeprüfung ablegen zu können.
Das Charisma des heiligen Don Bosco war ihm nah, deswegen führte ihn sein Weg zuerst zum Studium der Sozialpädagogik nach Benediktbeuern. Gleichzeitig studierte er Theologie und Philosophie in München. 1970 entschied er sich dann zum Eintritt in das Priesterseminar in Fulda und schloss an der dortigen theologischen Fakultät seine Studien 1975 ab. Sein in Benediktbeuern erworbenes sozialpädagogisches Wissen konnte er an der Fuldaer Marienschule einsetzen, an der er während seiner Studienzeit verschiedene Fächer unterrichtete.
Bischof Eduard Schick weihte Nikolaus Schwarz am 24. April 1976 in Fulda zum Diakon, ein Jahr später am 3. April 1977 zum Priester. Sein Wirken begann als Kaplan in Rasdorf. 1978 wurde er zum Pfarrkuraten in Niederaula und Kirchheim ernannt und war dort Präses der KAB. 1984 erhielt er den Titel Pfarrer, wurde 1991 Pfarrer in St. Sturmius und St. Maria (Rosenkranzkirche) in Fulda.
17 Jahre lang wirkte er dort als Seelsorger, bis er 2008 in den Ruhestand trat. Von Grüsselbach aus übernahm er auch in dieser Zeit seelsorgliche Aufgaben und war entsprechend seiner Kräfte bereit dort zu helfen, wo Not war. Zuletzt lebte er im Fuldaer Hedwigsstift.
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