Das Projekt wurde zum dritten Mal gemeinsam von der Katholischen Akademie des Bistums Fulda, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) und der Schule durchgeführt. Ziel ist es, jungen Menschen am konkreten historischen Ort Zugänge zur NS-Vergangenheit zu eröffnen.
„Die Gräber von Zwangsarbeitern sind nicht nur Ruhestätten, sie sind auch Lernorte, die Mahnung und Auftrag zugleich sind“, betonte Daniel Schrimpf, Regionalbeauftragter des VDK. Die Schülerinnen und Schüler der zwölften Jahrgangsstufe beschäftigten sich intensiv mit den Lebensgeschichten und der Situation von Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland verschleppt und zur Arbeit gezwungen wurden.
Das Projekt ist Teil eines umfassenderen Bildungsangebots der Katholischen Akademie Fulda. Akademiedirektor Gunter Geiger wies auf die Einbettung in weitere Veranstaltungen hin – etwa einen Akademieabend zum Todesmarsch von Häftlingen aus dem KZ Katzbach von Frankfurt nach Hünfeld sowie einen Aktionstag zum Kriegsende am 8. Mai auf dem Fuldaer Universitätsplatz.
Pressestelle Bistum Fulda
36001 Fulda / Postfach 11 53
Telefon: 0661 / 87-355 / Telefax: 87-568
Bistum Fulda
Bischöfliches Generalvikariat
Paulustor 5
36037 Fulda
Postfach 11 53
36001 Fulda
Telefon: 0661 / 87-0
Telefax: 0661 / 87-578
Bistum Fulda
Bischöfliches Generalvikariat
Paulustor 5
36037 Fulda
Postfach 11 53
36001 Fulda
Telefon: 0661 / 87-0
Telefax: 0661 / 87-578
© Bistum Fulda