Nach einer umfassenden Sanierung durch die Caritas, die rund 100.000 Euro investierte, wird das Gebäude inzwischen vom Caritas-Jugendhilfeverbund St. Elisabeth als Tagesgruppe für Kinder und Jugendliche sowie als Beratungsstelle genutzt. Vor Kurzem erfolgte die Einsegnung des Hauses durch Prälat Christof Steinert.
Grußworte sprachen unter anderem Christof Schneider, Einrichtungsleitung des Jugendhilfeverbundes, und Nicole Grimme, Bereichsleitung Tagesgruppe, Martina Sauerbier von der Stadt Hünfeld sowie Architekt Markus Swoboda und Pfarrer Dr. Michael Müller. Außerdem waren drei Mitglieder der Familie Ackermann angereist, um das Haus nach der Sanierung zu besichtigen. Sie alle betonten, wie wichtig es ihrer Familie sei, dass Kinder hier in Zukunft eine schöne Zeit verbringen können.
Ansgar Erb, Vorstandsmitglied der Caritas im Bistum Fulda und zuständig für Bauangelegenheiten, erklärte: „Mit dem Haus Ackermann steht uns in Hünfeld nun eine bedarfsgerechte, sanierte Immobilie zur Verfügung, die dauerhaft für sozialpädagogische Angebote genutzt werden kann. Der Standort bietet sehr gute räumliche Voraussetzungen für die Betreuung junger Menschen.
Auch Dr. Markus Juch, Diözesan-Caritasdirektor, betonte die Bedeutung des neuen Standorts: „Das Haus Ackermann steht exemplarisch für das, was Caritasarbeit ausmacht: Aus einer vertrauensvollen kirchlichen Zusammenarbeit entsteht konkrete Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien. Die Caritas ist Kirche – hier zeigt sich, wie lebendig dieses Miteinander sein kann.“
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